Zu Weihnachten auf die Fläche. Ohne Listungsgebühr.
Für Weihnachten zu spät. Für das Frühjahr rechtzeitig.
Stores suchen im Brandpool ihr Weihnachtssortiment und fragen dich an. Kein Außendienst, kein Einkäufer: Du lieferst direkt, verkauft wird an ihrer Kasse, und du zahlst erst, wenn verkauft ist.
Die Aufnahme für das Weihnachtsgeschäft ist abgeschlossen. Wer sich jetzt registriert, steht im neuen Jahr auf der Fläche, ohne Listungsgebühr und ohne Außendienst.



Ein Fünftel des Jahres passiert in acht Wochen.
Wer im Dezember nicht auf der Fläche steht, fehlt im wichtigsten Fenster des Handels. Online kannst du das nicht ausgleichen, und der klassische Weg auf die Fläche dauert länger, als bis Weihnachten noch Zeit ist.
des Jahresumsatzes macht der Einzelhandel in November und Dezember. Bei Spielwaren ist es ein Viertel, bei Kosmetik ein Fünftel.
HDE auf Basis Destatis, 2024setzt der Einzelhandel in diesen zwei Monaten um. Vier von fünf Euro davon stationär.
HDE, Weihnachtsprognose 2025der Deutschen entdecken neue Produkte beim Einkauf im Geschäft, noch vor Online-Shops. Ohne Fläche findet dich dort niemand.
Statista Consumer Insights, Deutschland, 2026aller Online-Pakete gehen zurück, bei Mode jedes zweite. Im Store hält der Kunde dein Produkt in der Hand, bevor er zahlt. Ein Widerrufsrecht gibt es dort nicht.
Forschungsgruppe Retourenmanagement, Universität Bamberg, 2025Warum nicht einfach der klassische Weg?
Du kannst bis Weihnachten Einkäufer anrufen und auf Listungsgespräche warten. Oder dich heute registrieren und im November liefern.
✕Der klassische Weg
Der Store müsste deine Ware einkaufen und trägt das Risiko. Also zögert er, und du wartest.
Konditionen, Mindestabnahme, Lieferantennummer, Jahresgespräch. Weihnachten ist vorbei, bevor die Ware steht.
Listungsgebühr, Regalmiete, Werbekostenzuschuss. Bezahlt, bevor ein Kunde dein Produkt gesehen hat.
Was wo verkauft wurde, erfährst du Wochen später aus einer Abrechnung, wenn überhaupt.
Lieferantenrechnungen schreiben, Zahlungsziele, Mahnwesen, Belege sortieren.
✓Der Marktplatz-Weg
Er kauft nichts ein und bindet kein Kapital. Was er sich ins Sortiment holt, kostet ihn nichts, bis es verkauft ist.
Der Store fragt dich an oder du machst ihm ein Angebot. Provision und Erstliefermenge bestätigt, dann lieferst du direkt.
Keine Listungsgebühr, keine Mindestabnahme. Du zahlst 5 % je Verkauf und bestimmst Preis und Provision selbst.
Jeder Verkauf wird deiner Marke zugeordnet, in dem Moment, in dem der Kunde zahlt. Bestände und Verkäufe siehst du Store für Store.
Die Kasse teilt das Geld beim Verkauf, die Auszahlung kommt von selbst. Belege per Knopfdruck.
Verdient wird erst, wenn verkauft ist. Bei allen Beteiligten.
Hier suchen Stores ihr Weihnachtssortiment.
Geschenke, Naschwerk, Deko, Pflege, Regionales: Stores stellen sich im Brandpool zusammen, was im Dezember bei ihnen stehen soll. Deine Marke gehört dazu, sobald du registriert bist.
Eine Kette hat es zuerst gemacht.
„Mit Spreat konnten wir unsere Shops schnell und unkompliziert um ein zusätzliches Sortiment mit Trend- sowie lokalen Produkten erweitern, ohne eigenen Integrationsaufwand."

Zwischen Tarifen und Zubehör: die neuen Marken im freenet-Store.

Ein Mitarbeiter führt durch den Store und erklärt die Tattoos von inkster.

Die Lieferung geht raus und steht kurz darauf auf der Fläche.

Der Store zeigt selbst, was neu auf der Fläche steht.

Vom Karton in die Filiale: eine Beauty-Marke ohne eigenen Store.
Von der Registrierung bis zum ersten Verkauf.
Wie auf einem Online-Marktplatz: Der Store stellt die Fläche, der Kunde kauft bei dir. Nur dass die Fläche ein echter Store ist.
- Oktober
Du registrierst dich.
Marke, Shop-Adresse, Wunsch-Stores, Provision. Wir prüfen dein Profil, schalten es frei, und Stores sehen deine Produkte im Brandpool.
- November
Ein Store sagt Ja, du lieferst.
Der Store fragt dich an oder du machst ihm ein Angebot. Provision und Erstliefermenge bestätigt, dann geht deine Ware direkt in den Store.
- Dezember
Verkauft wird an seiner Kasse.
Jeder Verkauf wird deiner Marke zugeordnet, du siehst ihn live. Abrechnung und Auszahlung laufen automatisch, Belege per Knopfdruck.
Das sagen die, die dabei sind.
Marken über den Weg auf die Fläche, Stores darüber, warum sie Ja sagen.

Philipp PerlbachSenior Sales & Business Development Manager, Inkster„Mit Spreat finden wir neue Verkaufspotenziale und bespielen sie sofort, ohne uns langfristig zu binden. Schon einer der ersten Vertriebswege bei einem Franchise-Retailer hat sich schnell als interessanter Umsatzkanal bewährt. Die Zusammenarbeit läuft dabei absolut reibungslos und persönlich."

Petra DingsPapier Dings, im Pop-up-Store Rhede„Mit Spreat kann ich in Echtzeit all meine Verkäufe sehen und es hat fast süchtig gemacht, mehrfach am Tag ins System reinzuschauen."
Klaus MaderMitgründer, Viertelladen Düsseldorf„Ihr habt uns den Laden gerettet. Dank Spreat können wir super leicht neue Künstlerinnen und Künstler bei uns im Viertelladen aufnehmen. Der organisatorische und buchhalterische Aufwand, den wir früher jeden Monat hatten, existiert quasi nicht mehr. So einfach und leicht kann Retail sein!"
33Produzenten, gestartet mit zehn
Und dein Risiko? Null.
Deine Marke steht kostenlos im Brandpool. Kein Eintrittsgeld, keine Regalmiete, kein Werbekostenzuschuss.
Die Kasse steht beim Store, die Abrechnung läuft bei uns. Du legst nur dein Angebot an.
Keine Grundgebühr, keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist. Du zahlst, wenn verkauft wird.
Und was kostet dich das?
Nichts, bis verkauft ist. Dann zwei Posten.
Vom Brutto-Verkaufspreis, je verkauftem Produkt. Zahlungsabwicklung, Abrechnung mit dem Store und Belege sind darin enthalten. Dazu 0,25 € netto je Einkauf an der Kasse, nicht je Produkt.
Deine Wunsch-Provision für den Store legst du im Brandpool fest und vereinbarst sie final mit ihm. Du siehst jede Provision, bevor du zusagst.
Keine Listungsgebühr, keine Mindestabnahme, keine Grundgebühr. Die Ware bleibt bis zum Verkauf dein Eigentum, den Preis bestimmst du.
- Kein Außendienst: Stores finden dich im Brandpool
- Keine Eingangsrechnung, kein Mahnwesen
- Belege, Abrechnung und Auszahlung laufen automatisch
Alle Beträge netto. Was nicht verkauft ist, geht zurück an dich, die Rücksendung zahlt der Store.
So steht deine Ware auf der Fläche.
Fünf Wochen im Weihnachtsgeschäft: ein leeres Ladenlokal in der Innenstadt, die Stadt als Partner, acht regionale Marken auf der Fläche. Keine davon hatte vorher einen Store.
- 1Kerzen und Raumduft, regional aus Rhede
- 2Tischdeko und Holzobjekte einer Manufaktur
- 3Textilien und Accessoires, an einem Ständer
- 4Die Spreatkasse: eine Theke, ein Beleg je Marke
Die Branche hat bereits zugestimmt.
Was Jurys, Fachpublikum und Förderprogramme über Spreat gesagt haben.
Außerdem ausgezeichnet und nominiert:K5 Commerce Award (nominiert), 2026 · RHIVE Best Startup, 2024 · RTIH Innovation Awards, Top 10, 2024 · Demo Day Zebra Startups, 3. Platz, 2023 · Hub-Stipendium der IHK Aachen, 2023
Wer hinter Spreat steht.
Kein Vertriebsteam, kein Callcenter: Die beiden Gründer bauen Spreat selbst, von der Kasse im Store bis zur Abrechnung auf deinem Konto. Was du im Brandpool siehst, ist ihr Werk.
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Aufnahme für das Weihnachtsgeschäft bis 31. Oktober
Nächster Start: laufend, Ware im neuen Jahr auf der Fläche
Danach reicht die Zeit nicht mehr, um dich freizuschalten, mit einem Store zu matchen und die Ware im November auf die Fläche zu bringen. Trag deine Adresse ein, dann legst du im Brandpool deine Marke an.
Die Aufnahme für das Weihnachtsgeschäft ist abgeschlossen. Wer sich jetzt registriert, steht im neuen Jahr auf der Fläche. Trag deine Adresse ein, dann legst du im Brandpool deine Marke an.
Deine Adresse ist da. Im Brandpool legst du jetzt deine Marke an: Name und Shop-Adresse, Wunsch-Stores und Provision, dann deine Kontaktdaten.
Weiter zur RegistrierungÖffnet den Brandpool in diesem Fenster. Kein Vertrag, keine Zahlungsdaten.
Was Marken vor Weihnachten fragen.
Reicht die Zeit bis Weihnachten noch?
Ja, wenn du bis 31. Oktober registriert bist. Die Freischaltung dauert zwei bis drei Werktage, das Match mit einem Store und deine Lieferung passen in den November. Ab Dezember wird verkauft.
Was kostet mich das?
Keine Listungsgebühr, keine Einrichtung, keine Monatsgebühr. Du zahlst 5 % vom Brutto-Verkaufspreis je verkauftem Produkt an Spreat, Zahlungsabwicklung inklusive, dazu 0,25 € netto je Einkauf an der Kasse. Beides erst, wenn ein Produkt über die Kasse geht.
Wer legt Preis und Provision fest?
Du. Den Verkaufspreis bestimmst du, deine Wunsch-Provision für den Store hinterlegst du im Brandpool und vereinbarst sie final mit dem Store. Du siehst jede Provision, bevor du zusagst.
Was passiert nach der Registrierung?
Wir prüfen dein Profil und schalten es frei, dann bekommst du deinen Zugang. Stores finden dich im Brandpool und fragen dich an, oder du machst einem Store selbst ein Angebot. Aus der Zusage wird ein Match, und du lieferst direkt in den Store.
Was passiert mit Ware, die nicht läuft?
Sie geht zurück an dich. Bis zum Verkauf bleiben die Produkte dein Eigentum, und der Store trägt die Rücksendekosten.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Nein, du gehst keinen Vertrag mit Laufzeit ein. Die einzige Frist betrifft die Ware: Was nicht läuft, kann nach 90 Tagen an dich zurückgehen.
Wann bekomme ich mein Geld?
Verkauft wird direkt an der Kasse des Stores. Abrechnung und Auszahlung laufen automatisch, jeden Verkauf siehst du live.

Noch eine Frage?
Schreib mir. Ich baue den Brandpool auf und begleite jede Marke beim Start, von der Registrierung bis zur ersten Lieferung.
Heinz-Peter Hölscher, Brandpool und Marken-Onboarding







































